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Geschrieben von: Corrino - 18.04.2020, 12:30 - Forum: Allgemeines rund um BFaS - Antworten (1)

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  Varaghon Tertius
Geschrieben von: Winterwar - 24.02.2020, 23:04 - Forum: Allgemeines zu den Wardogs - Antworten (2)

Varaghon Tertius - Der Sturm zieht auf!


[Bild: b22f0ed901e44cb27bc8a94e91f5db3d_100970.jpg]

TEIL 1:

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXINOMINEIMPERATORISREXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX001.995.M41 – SICHERHEITSSTUFE ZINOBER XXXXXXXXXXXXXXXXX
XXXXXXXXXXXX ASTROPHATHISCHE BOTSCHAFT-HERKUNFT:VARAGHON TERTIUS – ARAVID SEKTORXXXXXXXXXXXABSENDER: KLOSTER DER GESALBTEN SYNODE DER SCHWESTERN SANKT CECILIA BLANKAXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Im Namen des immerwährenden Throns in der Ferne (doch immer nah) auf dem heiligen Boden Terras.


Ich, Thrysimas Bucclus, treuer und aufrechter Eiferer des Glaubens, Schriftgelehrter der Ekklesiarchie und Korrospondent der Gesalbten Synode der Schwestern Sankt Cecilia Blankas sende diese Nachricht in die Leere des Raumes in der stillen, doch eisernen Hoffnung das eine imperiale Einrichtung sie erhält.

Wie in meinen wiederkehrenden Botschaften der letzten Jahre repetativ dargelegt, befinden wir uns seid dem Tage 394. 989.M41 in einem beständigen Konflikt mit dem ungewaschenen Xenosabschaum der T´au. Am obig genannten Tag erreichte das Kloster der Synode, welches ( und das ist bekannt) seinen Sitz in den Höhenzügen des nördlichen Araseptin Gebirges hat, die Nachricht eines selbsternannten „Aun“, was übersetzt in der reinen und ehrbaren Sprache des Nieder und Hochgotischen so viel wie Himmlischer bedeutet. (Ich muss an dieser Stelle nicht auf die Frevelei dieser Bezeichnung hinweisen).
Inhalt der Nachricht war die Forderung den Planeten Kampflos an die, und ich zitiere die unreinen Worte nur mit allergrößtem Verdruß, „rechtmäßigen Söhne und Töchter des höheren Wohls und die Verwirklicher des himmlischen Friedens und der Einheit“ zu übergeben.
Ich muss nicht erwähnen, das wir mit nicht weniger als Hohngelächter, Stahl, Prometheum und einem Glaubensbekenntnis auf den Lippen antworteten.
Doch unsere Zahl ist gering und das Pack der Xenos scheint hingegen keine Zahl zu kennen. Stück für Stück wurde Varaghon unserer Kontrolle entrissen und wir wurden bis in die Berge zurück gedrängt.
Bei Hatphaistons Tor konnten wir sie schließlich stoppen.


In seiner beispiellosen Gnade und Weitsicht beschloss der Imperator unseren Ruf nach Verstärkung zu erhören. Das Astra Militarum landete am Tage 543.993.M41. Doch unsere Freude währte nicht lange. Die Vorstöße der Panzerregimenter aus dem Süden kamen langsamer als erwartet und um ehrlich zu bleiben, trauen wir dem Kommandeur der Streitkräfte nicht. Wir hegen den Verdacht, das er Kontakt pflegt zu dem Gesindel der T´au.


Aber oh weh: Wäre eine zu langsam von statten gehende Säuberung doch nur unser einziges Problem:
Nur hundert Tage später begannen die wenigen Astrophaten die wir in den restlichen, von uns besetzten Gebieten noch haben im Schlaf zu schreien und verkündeten das die Hölle auf dem Weg nach Varaghon sei und die Hölle kam. Am zehnten Tag des Jahres 994.M41 brachen 3 Unmöglichkeiten aus dem Warp hervor. Gesteinsbrocken, die den Gesetzen der Logik nach niemals hätten flugtüchtig sein dürfen.
Unseren Beobachtungen nach zu folge konnten zwei dieser Abscheulichkeiten von den Flotten der T´au vernichtet bzw. im Raum festgenagelt werden. Der dritte Flugkörper durchbrach die Abwehrschilde und anschließend die Atmosphähre und stürzte nach Aussagen eines Soldaten der planetaren Abwehrstreitkräfte wie ein totes Wrack vom Himmel.
Die Orks waren nach Varaghon gekommen. Eines dieser Biester, das wir später gefangen nehmen konnten, behauptete dabei stur und fest, die „Landung“ dieses „Brockens“ wäre „dat grösste Flugmanöva dat jähmals ein Ork geflogän wär“ gewesen.


Ich sende diese Botschaft in die Leere des Raums und schreie nach Hilfe. Rettet uns vor den Xenos, rettet uns vor dem Makel den wir in unseren eigenen Verbündeten fürchten und oh bitte rettet uns, denn die Astrophathen schreien schon wieder im Schlaf. Wenn das letzte mal die Hölle kam, was ist es dieses mal?

XXXXXXÜBERTRAGUNG BEENDETXXXXXXXXWEITERLEITUNG BEANTRAGT....../......
…../WEITERLEITUNG ABGEWIESEN: BEGRÜNDUNG-MANGEL AN PRIORITÄTXXXXXDER IMPERATOR BESCHÜTZT DIE RECHTSCHAFFFENDENXXXXX

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TEIL 2:




Als die imperiale Botschaft in den Tiefen des Weltraums verhallt, streift das Licht von Varaghon Prime über eine Gruppe von Raumschiffen. Scheinbar bewegungslos und winzig, im Vergleich zum Mond in dessen Radarschatten sie sich befinden, offenbaren sie ihre wahre Größe beim Herannahen. Mattgraue Kolosse, der Panzerstahl gezeichnet von Einschlägen und Narben vergangener Schlachten, über und über verziert mit Schädeln und goldenen Ornamenten. Die waffenstarrenden Kasematten bereit ihre tödliche Fracht zu entladen und alles zu vernichten was sich der kleinen Flotte in den Weg stellt.

 
Im Inneren des größten Schiffes tauchen Elektrofackeln die leeren Gänge in ein unheimliches Halbdunkel.
Ihr Knistern vermischt sich mit gebetsartigem Gemurmel, immer wieder unterbrochen von einem fernen Schrei und dem Ächzen des Schiffsrumpfs.
Schwere Schritte zerreißen die Monotonie und hallen metallisch durch die Korridore und nähren sich einer großen  mit Gravuren und Intarsien verzierten Schleuse.
Die Wachen in stahlgrauen Rüstungen gehen in Habachtstellung während die Tore zischend zur Seite gleiten und den Blick in einen dunklen kavernenartigen Raum freigeben. Auf einer Aussichtsplattform vor dem Panoramafenster stehen zwei riesige Gestalten die im Licht des Mondes nur als Silhouetten zu erkennen sind.
Die eine Silhouette scheint über einen zusätzlichen Greifarm über der Schulter zu verfügen, die andere ist ein mit Stacheln bewehrter Terminator.
 
Der „Besitzer“ der Schritte, selbst fast so groß wie seine Gegenüber die sich entgegendrehen, hält für einen militärischen Gruß inne bevor eine tiefe, leicht nachzischende Stimme durch die Helmlautsprecher ertönt.
„Kriegsshmied Theron. Wir haben Nachricht von der „Anrith“. Die Orks haben den Belagerungsring der Tau durchbrochen. Mindestens einer ihre Spacehulks hat die Oberfläche erreicht.“
Der Kriegsschmied streicht sich über das Kinn. Seine Stimme hat einen metallischen Nachklang.
„Gut. Das wird für die nötige Ablenkung sorgen. Captain Bruist, Nachricht an die Flotte. Wir rücken um 0900 aus.“
 
Der Iron Warrior Captain wendet sich zum Gehen, hält jedoch in der Bewegung inne.
„Kriegsschmied. Meinen Sie der imperiale Abschaum weiß Bescheid, d…“
 
Eine Abrupte Handbewegung des Kriegsschmieds lässt ihn verstummen.
„Unmöglich Captain! Der Riss ist noch viel zu klein! Und selbst wenn… ihre selbst auferlegten Ketten des blinden Glaubens an einen goldenen Sarg lassen die imperialen Hunde gar nicht die wahre Dimension von dem erkennen was auf dieses System zukommt. Wegtreten!“
 
Der Captain verlässt den Raum. Als sich die Schleuse schließt
wendet sich der Kriegsschmied an den Terminator an seiner Seite.
„Captain Kruene. Machen Sie ihre Thyrantikos bereit. Sie führen den Angriff. Wir müssen die Bühne bereiten, bevor die restlichen Akteure hier auftauchen.“
 
Die Augen des Terminators leuchten kurz rot auf. Seine Sprechweise ist langgezogen und etwas röchelnd.
„Aye Mylord. Es wird Zeit, dass der wahre Krieg nach Varaghon kommt.“

Als die Flotte der Verräter sich in Richtung des Mandeville-Punktes in Bewegung setzte war nur wenige hundert Lichtjahre vom Flagschiff der Iron Warriors ein flackern in der leere zu erkennen. Es dauerte nur wenige Sekunden und keines der Schiffe und seiner Auguren bemerkte das blitzen das für einen kurzen Moment die Form eines Segels in der Leere erschienen ließ. Dem Kriegsschmied war nicht bewusst, das er bereits seit geraumer Zeit nicht mehr alleine in der Leere war.


TEIL 3:





WAAAAAAAAAGH!“ Gagbartz Koppkloppa schlug seinen Lieblingsspalta, den er auf den Namen „Schellvataila“ getauft hatte in den blauen Schädel des Feuerkriegers vor Ihm. Sein Kriegsschrei war ein Manifest der Frustes und der Langeweile. In den beengten Gängen der Sternenschiffe dieser merkwürdigen, blau-grauen Hämpflinge gab es keine Herausforderung für Ihn. Selten hatte er erlebt, das jemand sich so sehr in einer guten, alten Moscherei geziert hatte.
„Gagbartz!“ schrie Ihm ein weiterer Ork entgegen, nachdem sie den Gang endgültig gesäubert hatten. „Gabbartz! Ich vastehs einfach nich´....was had sich da Boss bei diesem Grotmist gedacht?“. Gagbartz schaute seinen „Gesprächs“partner mit einer Mischung aus Zorn und Verständnis an und jagte seine Axt in den Schädel des Alien, der vor Ihm lag und noch zuckte.
„Ja Brogut, der lätza Felsen war klasse! Diese Käfaz sind immer gut für eine moscherei! Davon gibt es fast genau so viele wie von uns Orkzän und kloppen tun sie sich fast genau so gern!“.

Die Armada der Orks war wenige Tage nach der Ankunft der 3 Brocken im hohen Orbit von Varaghon Tertius erschienen und hat sich augenblicklich in einen Flottennahkampf mit den Sternenschiffen der T´au begeben.
Hatten diese bei der Ankunft der Brocken noch mit einem begrenzten und leicht einzudämmenden Problem kalkuliert, wurde bei Ankunft der restlichen Flotte der Orks klar, das sie es mit nicht weniger als einem kleinen WAAAGH! Zu tun hatten.
Gagbartz und Brogut gehörten zu den ältesten und härtesten Kriegern der WAAAGHS und es wäre untertrieben zu sagen, sie wären mit ihrem Feldzug unglücklich.
„Wir hatt´n alles Brogut! Mekkz die uns´re Karren und Panzas aufgemotzt haben, genug Boys und einen Gegna der uns nicht so schnell ausgeht! Wieso hat da vadammte Boss uns dort weg geholt?“
Gagbartz bestieg das Vehikel dass die beiden Gargbosse nach der erfolgreichen Enteraktion wieder an Board ihres Killakreuzas bringen sollte. Jeder vernunftbegabte Beobachter hätte laut gelacht, wenn man Ihn gefragt hätte ob er den Klumpen Schrott für flugfähig halten würde oder nicht. Aber er hebte ab, löste sich von der Hülle des T´au Schiffes und entglitt ins All, dem Monstrum aus übereinander genieteten Stahlplatten und Schrotteilen entgegen, das ihr Flaggschiff war.

„Waisstä Gagbartz...ich glauba da Boss ist langsam weich inna Birnä geworden. Zu vielä Blechteile vom Dok und zu viele Pilza mit diesem Weirdboy zusammen. Hat gesagt das Gork und Mork ihm pärsönlich g´sacht hätt´n er soll da weg und uns hierher bringen.“.
Der kleine Schrotthaufen warf sich in den Hanger des größeren Schrotthaufen und schepperte dort zu Boden. Beim aussteigen klopfte Brogut dem Piloten respektvoll auf die Schulter. Ihr WAAAGH hatte einfach „da bästn Pilotnz, da sinnwa uns wohl alle einig“.
„Ich glaubä“ Brogut schaute sich verschlagen um und sprach so leise wie ein Ork nur sprechen konnte, „ ich glaubä die Zeit vom dem alten Eis´n schädl is vorbai....un weisste was das heisst?“
Beide Orks schauten sich verschlagen an und riefen plötzlich zeitglich „Ich muss da neuä Boss werd´n!!!!“.
Überrascht von der Reaktion des jeweils anderen begannen beide Augenblicklich in Kampfstellung zu gehen. Jede Form von primitiver Kameradschaft zwischen den Beiden wich einer animalischen Wut, dickflüssig und ätzend wie Prometheum und schon der kleinste Funke würde einen unmittelbaren Flammensturm der Gewalt auslösen, als plötzlich das Schiff getroffen wurde.
Schrotteile rieselten von der Decke und beide Orks stürzten zu Boden. Das Licht begann zu flattern, und ungezählte andere Orks begannen sich wieder aufzurappeln und durch die Gänge zu rennen.

Am Ende des Hangars öffnete sich eine Tür und ein weiter Unterboss des großen Waaaghbosses beschritt die Halle. „Gagbart, Brogut! Steht auf ihr faul´n Viecher! Es gibt Mässaarbait zu verrichten!!!“.
Beide hievten sich vom Boden empor und ihr Konflikt, der  noch wenige Sekunden zuvor zu eskalieren drohte, war wie weg geblasen. „Chäf! Wasn da los?! Die blauen Hämpflinge haben wir alle umgebracht in der Nähe! Wär dakkat da auf uns?!“.
Der Neuankömmling röhrte eine Mischung aus Kampfschrei und Lachanfall hervor. „Da Stach´ldosenz sin´hier! Ein ganzer haufen! Da Boss hat doch gesagt hier gibt es gut was zu mosch!!!“.
Gagbartz und Brogut schauten sich ängstlich und verwirrt an, als sie wieder zur selben Zeit antworteten. „ Da haste rächt! Da Boss ist einfach ein Gänie!!!“

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TEIL 4:


Beunruhigt betrachtete er das Gebilde vor ihm. Er wusste gar nicht mehr, zum wievielten Mal er die Runen geworfen hatte, um die Fäden des Schicksals zu entwirren. Und bei jedem Mal wurde es schwieriger zu lesen. 
Doch eins wusste Thyr'Lais aus den Runen, als er langsam durch das komplizierte Gebilde aus schwebenden Steinen schritt, direkt auf einen Runenstein im Zentrum zu, der sich um seine eigene Achse drehte. Was auch immer genau der Grund sei, es würde bald offenbart werden. Er blickte sich in der schwach beleuchteten Kristallkammer um, sein Blick schweifte kurz die umherstehenden Leser seines Rates tief im Inneren des Weltenschiffes Eltharion. Schliesslich fokussierte er wieder die Runen.
Um den Stein des Schicksals in der Mitte kreisten viele weitere, bunt schillernde Runen. Er erkannte den Aufstrebenden Jüngling, dieses naive Volk, das blind war für den Segen und Fluch der Anderswelt... die Bestie vollführte eine komplizierte Bahn zwischen den beiden anderen Steinen. 
Fast im Schatten verborgen kreiste die Rune des Eisens gepaart mit der Rune des Schreckens.
Gedankenverloren bemerkte er die flammend rote Rune erst, als Thyr'Lais fast davorstand. Die Rune des blutbefleckten Gottes, Khaela Mensha Khaine. Noch während er sie besorgt betrachtete, jagte sie auf eine dunkle Rune zu, eine alte Rune. Dem Zeichen des alten Feindes während des Krieges im Himmel.
All das konnte nur eines bedeuten. Das Schicksal dieser kleinen Welt musste bald entschieden werden, oder die Auswirkungen könnten fatal für das Volk der Aeldari werden. Er blickte zu seinem Rat aus Lesern und nickte ihnen zu. Als er sich wieder zu seinen Runen umwandte, um sie einer nach der anderen einzusammeln, hörte er wie die Leser den Raum verliessen, um die Nachricht an die Autarchen weiterzugeben. Die Streitkräfte mussten bereit gemacht werden, die Transportkreuzer beladen werden. Eltharion würde in den Krieg ziehen, in den Krieg ziehen müssen... mit nichts als einer vagen Hoffnung auf die Zukunft.


Es war spät geworden und Thyr´Lais wälzte sich in einem unruhigen Schlaf hin und her. Die Konstellation der Runen, die er am Abend in der Kristallkammer erblickt hatte verfolgte Ihn in seine Träume.
Er war nackt und zusammen gesunken in der leere zwischen den Sternen gefangen und die Runen umkreisten ihn, riesig und brennend wie implodierende Sonnen. Die Realität schrie und kreischte und es fühlte sich an, als würde das Universum selbst Ihm immer wieder eine Warnung in den Schädel hämmern wollen. „Khier´tan – Khier´tan – Khier´tan!!!“.
Er spürte wie das Feuer der Runen ihm die Haut von den Knochen schälte, doch unter Ihr verbargen sich keine Knochen, keine Organe sondern eine Dunkelheit die mehr war als die bloße Abwesenheit von Licht. Es war eine totalitäre Schwärze, die Verneinung aller Existenz, ein Durst und ein Hunger, unstillbar, grausam, leer.
Vor seinen schmelzenden Augen formierten sich die Runen und offenbarten das Ausmaß des Schreckens. Aus dem flammenden Inferno schrie Ihm ein Schädel entgegen, in dessen Augen das sterbende Universum funkelte.
Thyr´Lais erwachte, schreiend, in schweiß gebadet und aus Ohren und Nase blutend. Er hatte das Schicksal dieser Welt erblickt, welches schon seit dem Beginn der Zeit mit seinem Weltenschiff verwoben war ohne das er es gewusst hatte. Er erhob sich zitternd vom Bett, erbrach sich heftig und torkelte zur Tür. Er musste mit den Toten in den Kristallen reden und zwar sofort....


Er hatte sie alle versammelt. Alle Autarchen, Exarchen, Leser und Propheten. Denn die Entscheidung die er zu verkünden hatte wiegte schwer. Er würde Eltharion in den Krieg führen. Sie alle, das gesamte Weltenschiff. Zu viel stand auf dem Spiel um zu hadern.
Er hatte in den Wochen nach dem Alptraum die Geister der gefallenen Krieger des Weltenschiffes konsultiert und begonnen die Fäden der Vergangenheit und der Zukunft zu entwirren.
Auf der Welt die die Chem-Pan-Sey Varaghon Tertius nannten, lag ein uraltes Übel vergraben. Eines das dass Weltenschiff Eltharion selbst erst in diese Welt gepflanzt hatte. Eine List, eine Waffe, aus einem Krieg der so weit zurück lag, das sich kaum noch einer an Ihn erinnerte. Aber es mussten sich auch nicht viele an Sie erinnern, damit das Unheil sich seinen Weg bahnen konnte. Es reichte das wenige Individuen davon wussten. Die wenigen und die falschen Individuen.
Doch er konnte diese Last nicht alleine stemmen, er nicht und auch sein Weltenschiff nicht. So begann er subtil die Geschehnisse um den Planeten herum zu manipulieren. Um seine Pläne zu verfolgen würde er Unruhe und unklare Fronten brauchen. Die Verwirrung und Unübersichtlichkeit in diesem Krieg würden sein größter Verbündeter sein.
Der eine Erzfeind war bereits auf dem Planeten. Auch wenn weder die Chem-Pan-Sey noch das Sternenvolk der T´au davon wussten. Der andere Erzfeind und seine Verfolger waren bereits auf dem Weg und Sie wussten was auf Varaghon schlummerte.
Thyr´Lais brauchte eine Kraft die das Gleichgewicht so durcheinander bringen konnte, das der Zustand der Kämpfe lang genug aufrecht erhalten werden würde, damit er in Aktion treten konnte.
Das Schicksal legte Ihm das Werkzeug das er benötigte in die Hand. Im benachbarten Sektor wütete ein Mek-Boss der Orks, der auf den Namen „Brukgotz da Klevva Mek“ hörte. Er hatte eine beachtliche Allianz aus Teilen zweier primitiver Orkklanz gebildet, die sich in einem Dauerkriegszustand mit einem Teil der Tyraniden Schwarmflotte Kraken befand.
Er begann in Brukgotz Träume einzudringen und ihn zu manipulieren.


Wie habt Ihr ihn davon überzeugen können dieses Kriegsgebiet zu verlassen? Orks leben für den Kampf, für sie muss dieses Schlachtfeld mit den Tyraniden ein Paradis gewesen sein.“
Ein Paradis, ja. Aber ein noch größeres habe Ich ihm versprochen“
Wieso hörte diese Bestie überhaupt auf euch, was habt Ihr ihm geboten?“
Das was er wollte. Eine Bestimmung die größer ist als er selbst. Die Gunst der Götter die er anbetet. Wochenlang glaubte er mit einem der Wesen Namens Gork oder Mork zu sprechen. Dabei sprach er jedes mal mit mir. In einigen, wenigen Fällen auch mit sich selbst. Wie dem auch sei. Das Biest ist auf dem Weg nach Varaghon und wird noch vor der Flotte der Iron Warriors eintreffen. Die Söhne des Eisenbastards wissen noch nicht einmal das wir sie verfolgen. Geschweige denn wer Ihnen noch auf den Fersen ist. Die Flotte des Kriegsschmiedes wird in wenigen Stunden aufbrechen und unsere Vorhutschiffe werden Ihnen folgen. Die Bühne für den großen Konflikt ist bereitet...“
Aber Runenprophet, wie können wir das Unheil abwenden was uns droht, was sagen euch die Stränge der Zukunft?“
Das es ab jetzt nur noch zwei Möglichkeiten für uns alle gibt. Entweder obsiegen wir oder es wird niemanden mehr geben, der sich an uns erinnern kann.“

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Teil 5

Rauchschwaden zogen über die weite Ebene von Kailistera, der größten Insel der nördlichen Hemisphere von Varaghon Tertius. Bereits seit Tagen rangen die vereinten Kräfte der PVS und der 1ten Bajawarischen Panzerdivison darum einen permanenten Brückenkopf auf der von den Xenos gehaltenen Insel zu etablieren. Doch jeder neue Ansturm der sich von der Landungszone in das Innere der Insel vorkämpfen wollte versandete in der koordinierten Feuerkraft der T´au. 

Rittmeister Strauzs führte wie üblich seine Truppe in Person an. Mit stolz erhobener und ordenbehangener Brust stemmte er sich aus der Turmluke seines Leman Russ Kampfpanzers und blickte Hasserfüllt dem Feind im Rauch entgegen.

Wallenkov Strauzs war eine lebende Legende unter den Panzerkommandeuren der Welt Bajawar. Hoch dekoriert und gefürchtet. Aufgrund seiner engen, hochkameradschaftlichen Beziehungen zu seinen Soldaten, vom Offizier bis zum niedrigsten Dienstgrad, war er für viele Soldaten seiner Division eine Art Vaterfigur geworden. Die Bande zu seinen Soldaten war so eng, dass außenstehende seine Division im Scherz auch als „Strausz und seine Mitsträusze“ bezeichneten.
All dies konnte jedoch nicht über seine cholerische Art und seinen Jähzorn hinweg täuschen. 

Aus der ferne sah Rittmeister Strausz ein Projektil des Feindes auf einen seiner Kampfpanzer zurasen, sein geübtes Auge verriet Ihm jedoch schon, dass die Rakete ihr Ziel um einige Meter verfehlen würde. Gebannt beobachtete er den Bogen den das Raketenprojektil schlug und als der Kampfpanzer begann noch links auszuscheren, war Ihm klar, das die Chancen für einen Treffer gegen Null tendierte. Er wollte bereits seinen Blick wieder abwenden, als er plötzliche bemerkte, wie ein zweites Projektil die Flugbahn des ersten kreuzte und der Lenkflügen das erste Projektil kurz hinter dem Aufschlagzünder streifte. 
Durch den plötzlichen Aufprall drallte das Projektil scharf nach links, beschrieb eine flach abfallende Kurve und traf den Panzer, den es wenige Sekunden vorher noch zu 100% verfehlt hätte direkt auf der Naht zwischen Turm und Chassis.

Die Rakete riss den Turm vom Panzer, der wie ein Pappkarton im Sturm davonflog. Das Munitionslager entzündete sich und der Panzer wurde in einer infernalischen Flammenwolke aus der Existenz gebrannt.

WIE KANN MAN NUR SO EINEN DUSEL HABEN?!“ schrie Strausz und schlug mit beiden Fäusten auf den Rand des Turmes. „Das gibt es doch gar nicht! Wie kann man nur so ein Balistikmongo sein?“.

Sein Fahrer vergrub sich tief in seinen Sitz, in der Hoffnung das der Wutanfall an Ihm vorüber ziehen würde, doch Strausz begann bereits nach Ihm zu treten.
LOS“ Vorwärts! Diesen blauen Schweinen zeigen wir es!“.
Strauzs ergriff den Hörer vom Voxgrät und ließ die Losung an alle Fahrzeuge seiner Kompanie ergehen. „Für Bajawar! FÜR DEN IMPERATOR!“


Mehrere Meilen entfernt vom Gewühl der Schlacht stand eine gebeugte Gestalt in Begleitung zweiter Kampfanzüge auf einem Hügel und beobachtete die vergeblichen Bemühungen der Fehlgeleiteten auf der Insel Fuß zu fassen. Er und die anderen Himmlischen waren sich einig. Diese Welt würde dem höheren Wohl eingegliedert werden und keine noch so große Horde vom Kampffahrzeugen würde Sie daran hindern können. Es gab nichts, was sie von ihrem Vorhaben noch abbringen konnte da war er sich si....

Himmlischer, wir erhalten soeben Nachricht, das eine weitere Flotte ins System eingefallen ist. Es sind die gefallenen Brüder dieser Menschen“

Noch mehr der Söhne des eisernen Vaters?“

Nein Himmlischer, es sind rote Schiffe, Verräter und Korsaren. Wir wissen nicht warum, aber sie haben unverzüglich das Feuer auf ihre Kameraden eröffnet. Die Situation wird immer unübersichtlicher.“
Nein mein Sohn, die Situation wird immer mehr zu der Prüfung, die dieser Frucht von Planet würdig ist. Aber vorerst begnügen wir uns damit, diese armen, Blinden von unserer Insel zu fegen.“



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Teil 6

Als Curmn noch dem Dogma des Leichengottes anhing, war der Gedanke an eine direkte Unterredung mit einem der Abgesandten des Pantheons eine Frevelei die er sich nicht einmal in seinen kühnsten Träumen hätte ausdenken können.

So war es auch nicht verwunderlich, das er die ersten, subtilen Kontaktversuche seines späteren Verbündeten noch gar nicht als solche deuten konnte. Die Fäulnis fraß sich langsam in seinen Orden. Wie ein Frosch der im Wasser sitzt, welches Stück für Stück erhitzt wird, bis es zu spät ist.





Es wäre übertrieben zu sagen, dass solche Unterredungen mitlerweile eine Normalität für Ihn wären. Es wäre nicht nur übertrieben, sondern auch tödlich. Denn wer mit den Nimmergeborenen spricht, ist nie weiter als einen Herzschlag von der totalen Verdammnis entfernt. Doch trotz aller Konzentration und Angespanntheit, war Ihm das Gefühl im Angesicht des Dämonen zu stehen inzwischen fast angenehm vertraut.

Doch dieses mal war alles anders. Er hatte versagt. Der Dämon hatte Ihn zu Uralten Plänen und Prophezeiungen geführt, über eine Maschine, welche den Schleier zwischen den Welten zerreißen und einen ganzen Sektor ins Verderben stürzen konnte und sie hatten sich diese Pläne stehlen lassen.

Er wusste nicht ob die Iron Warriors gewusst hatten, was sich an Bord des Schiffes befand, welches Sie enterten. Anderseits hatte es keinen relevanten Grund für den plötzlichen Überfall gegeben. Irgendjemand hatte diesem Hurensohn von Kriegsschmied Informationen zukommen lassen, was Curmn wusste und wo er dieses Wissen versteckt. Er selbst konnte in letzter Sekunde vor Perturabos Söhnen fliehen und das Schiff verlassen, bevor es die Iron Warriors in den Warp verschleppten und mit Ihm die Wahrheit über das, was unter der Oberfläche der Welt Varaghon lauerte.





Curmn, du bist vor mich getreten um dein Versagen zu beichten, ist es nicht so? !

Kein Versagen. Einen Rückschlag. Temporär und in der letzten Konsequenz der Kette der Ereignisse die kommen werden nicht relevant.“

Vergiss nicht mit wem Du sprichst, menschliche Made. Du kannst deines Gleichen belügen, du kannst deine Diener und deine Marionette Rothand belügen. Aber mich belügst du nicht. Ich schmecke den Zweifel und deine Hilflosigkeit und über eines sei dir im klaren. Meinem Herren ist es egal, wer das Verderben herbeiführt, solang es nur geschieht, aber über eines sei dir auch im klaren. Mir ist es nicht egal, an wen ich meine Zeit und meinen guten Willen vergeudet habe um das hier möglich zu machen. Varaghon und der gesamte Sektor wird von uns verschlungen werden. Ob du am Ende mit auf dem Teller liegst, dass obliegt alleine dir und nun tritt mir aus den Augen.“





Die Drohung des Dämonen erzeugte ein Gefühl von Furcht in Ihm, das er als Space Marine eigentlich nicht hätte fühlen dürfen. Doch wer so von der Macht des Warp durchzogen ist, den kümmer die Gesetze der Physik nicht mehr.

Curmn öffnete einen Voxkanal auf die Brücke des Schiffes. „Rothand“ knurrte er in das Kehlkopfmikrofon und versuchte so gut es ging das Zittern in seiner Stimme zu unterdrücken. „Mache jeden Astartes, jeden sterblichen Soldaten und jeden Sklaven einsatzbereit den wir haben. Rufe jedes Schiff zurück zu uns, das innerhalb der nächsten 7ben Tage hier sein kann. Erfülle die Herzen unserer Krieger mit Hass und Gram. Wir werden Theron und seine schmierige Diebesbande jagen, wir werden jeden einzelnen von Ihnen an die Nimmergeborenen verfüttern und wir werden uns die Pläne und Schriftstücke zurück holen die wir brauchen um die Weltuntergangsmaschine auf Varaghon zu aktivieren. Sende keine Nachricht an den Kriegsherrn, das wir uns von der Kreuzzugsflotte entfernen. Wir brechen ohne Vorwarnung auf. Lasst uns Eisen zertrümmern....“

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  Ottoman Turks
Geschrieben von: figures - 19.10.2019, 05:15 - Forum: Ottoman Empire - Keine Antworten

Ottoman Turks- Bemalung von Fernando
[Bild: turkish7.jpg]
[Bild: New_10.gif]
[Bild: New_8.gif]
https://www.miniaturelovers.com/Zinnfiguren.html
figures@sltnet.lk

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  Fernando Miniaturen Bemalservice
Geschrieben von: figures - 11.10.2019, 10:48 - Forum: Kaufen/Verkaufen/Tauschen - Keine Antworten

Allen Zinnfiguren und vollplastischen-Freunden,

die eine gute und kuenstlerisch bemalte Zinnfigur schaetzen und aus zeitlichen o.a Gruenden nicht immer selbst zum Bemalen ihrer Figuren kommen, biete ich einen erstklassigen und zuverlaessigen Service nach Ihren Wuenschen an. In meinem Atelier arbeiten mit mir eine Reihe von Kunstmalern (60),die auf Bemalung von flachen und vollplastischen figuren spezialisiert sind. Schicken Sie uns Ihre Figuren mit Mal-vorlagen, wir bedienen Sie gerne individuell und sichern Ihnen eine faire, preiswerte und schnelle Auftragsabwicklungzu. Machen Sie einen Versuch zur Probe.

10mm Figuren [Bild: 4.jpg]

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28mm Figuren
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[Bild: img2.gif]

Zinnfiguren- 30mm bis 150mm
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  25MM - Waterloo French Line Infantry
Geschrieben von: figures - 11.10.2019, 10:37 - Forum: Mal- und Bastelecke / Projekte - Keine Antworten

[Bild: 2.jpg]
https://www.miniaturelovers.com/25_28mm_figures.html
Bemalung von Fernando
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Bemalung von Fernando[Bild: waterloo_french_line_infantry.html]

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  Spiel Essen 2019
Geschrieben von: Bydgoszcz205 - 01.10.2019, 14:16 - Forum: Events / Turniere - Antworten (1)

Wargamer hat angekündigt bei der Spiel in Essen 2019 mit einem eigenen Stand mit anno domini und bfs zu sein.

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  Youtubekanal zu BFS
Geschrieben von: Bydgoszcz205 - 25.08.2019, 19:45 - Forum: Allgemeines rund um BFaS - Antworten (9)

Hallo, hab mal einen Youtubekanal zu BFS erstellt und werde jetzt versuchen regelmäßig Videos hierzu zu machen.

 https://www.youtube.com/channel/UCvyXYO-...Zi11yWUgNA

Gruß Paul

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  Podcast zu By fire and sword
Geschrieben von: Bydgoszcz205 - 17.05.2019, 20:07 - Forum: Allgemeines rund um BFaS - Antworten (1)

Anbei ein Link zu einem interessanten deutschen Podcast über BFS.

http://blog.unfinished-armies.de/episode...and-sword/

Grüße

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  Regelfragen im offiziellen Forum
Geschrieben von: BlackLegion - 07.04.2019, 09:07 - Forum: Regelfragen - Antworten (5)

Warum man im offiziellen Forum keine Antworten von Wargamer bekommt:

Zitat:Some ppl would strongly disagree with notion that Poland is the primary market. It used to be, in ancient times before their first kickstarter. Company gets fuel mainly from non-Polish markets. To be fair, and maybe a bit cynical, nowadays Poland is more a testing grounds for their next releases. We do receive most rules first, but as Wargamer doesn't have dedicated team for testing, those are usually filled with various crap like errors in army templates, awkward wording, etc. They gather feedback and fix it in English version, while we are stuck with a rulebook and a bunch of errata/faq/forum posts. One of Konrads politics on rules is not to give any explanation whatsoever - the reason was motivated by his notion that the game is perfect, and our questions were from twisting the rules and a need for poweranming. This approach started to apply to English forum as well, as soon as, you guys started asking the same questions we were. Smile

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  Auf geht es..."Armeeaufbauthread"
Geschrieben von: constable - 03.03.2019, 09:34 - Forum: Tsardom of Russia - Antworten (5)

Irgendwie muss man sich ja ein wenig motivieren, also fange ich einmal an was zu schreiben. Ich bin wieder dabei meine Muscoviter auszubauen. Armeeaufbauthread stimmt ja irgendwie. Angefangen hat es halt 2015/16 mit einer Skirmishforce, die ja im Grunde fertig war. Darauf aufbauend schaue ich jetzt einmal dass ich eine Task Force Geschichte aufbaue.

Eckpunkte der letzten Zeit

  • Lagerbestand gesichtet
  • bemalte Minis gesichtet
  • Fehlende Sachen bestellt (erste Lieferung erhalten)
  • 2 Blister M-Reisters in der Arbeit (2 bases sind bemalt..zwei folgen)
  • 2 Blister leichte Ari geklebt
  • Box SOldats geklebt
Stand der DInge irgendwie..

was ist zu tun

Regeln wieder lernen
Task Force Buch "lernen"
Vorbereiten auf erstes Spiel nach dem 16.März (=deadline zum WIederanfang)
gemeinsam mit meinen Mitstreitern die Motivation finden/erhalten/pushen

Tja, Bilder habe ich noch keine, bzw. nur von früher...also aus dem Jahre Schnee wenn man so will.

eventuell kennt ja der eine oder andere meinen Blog (war lange auf sweetwater recht aktiv), dort findet man ein paar Beiträge zu BFAS, aber eher wenige....werden eventuell wieder mehr. Sonst verstehe ich meinen Blog eher als Tagebuch für mich selbst und als bebilderte Reise in die bunte Welt des TT. Smile

http://tabletopwerkstatt.blogspot.com/

[Bild: DSC_0114.JPG]

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